Antifaschistische Gruppen Südthüringen

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Arnstadt: HDJ-Verbot und Infoveranstaltung
Eintragsdatum: 2009-04-01 - Quelle: AGST
Gestern (31.03.09) wurde vom Bundesinnenministerium die bundesweite faschistische Jugendorganisation "Heimattreue Deutsche Jugend" (HDJ) verboten. Am kommenden Freitag findet dazu in Arnstadt eine Infoveranstaltung mit der Journalistin und Autorin Andrea Röpke statt, unter dem Motto "Ferien im Führerbunker - die neonazistische Kindererziehung der HDJ".
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Erfurt: Räumung steht bevor!
Eintragsdatum: 2009-04-09 - Quelle: AGST
Das Gerichtsurteil ist am vergangenen Freitag (03.04.09) gesprochen worden. Das Besetzte Haus in Erfurt auf dem ehemaligen Firmengelände von Topf & Söhne soll geräumt werden. Die Vernichtung eines einzigartigen Projekts in Thüringen steht kurz bevor. Die Besetzer_innen wollen das Projekt mit allen Mitteln verteidigen. Die Antifaschistische Gruppe Südthüringen (AGST) unterstützt das Besetzte Haus in Erfurt und ruft zur Solidarität auf!
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Arnstadt: Nazis sprengen Infoveranstaltung
Eintragsdatum: 2009-04-06 - Quelle: AGST
In Arnstadt haben am 3. April ca. 40 Neonazis aus dem Spektrum der Autonomen Nationalisten / Freien Kräfte und der mittlerweile verbotenen HDJ eine Infoveranstaltung blockiert bzw. deren Beginn erheblich verzögert. Ihren Ruf alle Ehre machte dabei auch die Thüringer Polizei, die sich über mehr als zwei Stunden hinweg nicht in der Lage sah Hausrecht durchzusetzen.
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Erfurt: Polizei stürmt und zerstört besetztes Haus
Eintragsdatum: 2009-04-20 - Quelle: AGST
Es waren Szenen, wie aus einem Anti-Terror-Einsatz, als die Polizei in den Morgenstunden des 16. April 2009 das besetzte Haus in Erfurt mit vermummten SEK-Polizisten stürmte und die sich dort befindenden Menschen in Gewahrsam nahm. Das sozial-kulturelle und politische Zentrum wurde noch am selben Tag und der Nacht darauf abgerissen und mit ihm nicht nur acht Jahre alternative Jugendarbeit, Wohnraum und Lebensentwürfe, sondern auch Teile der Geschichte des Geländes.
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Ilmenau: Soliaktionen zur Räumung des besetzten Hauses in Erfurt
Eintragsdatum: 2009-04-20 - Quelle: Indymedia, AGST
Wir dokumentieren einen Indymedia-Artikel zu den Soliaktionen in Ilmenau als Reaktion auf die Räumung des besetzten Hauses in Erfurt.
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Arnstadt: Soli-Aktion für geräumtes Topf-Squat
Eintragsdatum: 2009-04-22 - Quelle: Indymedia, AGST
In der Nacht vom 21. auf den 22. April haben Unbekannte sieben Scheiben des frisch sanierten Arnstädter Rathauses zerdeppert und den Schriftzug "Wir bleiben alle" an die Fassade gesprüht. Es handelt sich dabei um eine Solidaritätsaktion mit den nun hauslosen Hausbesetzer_innen in Erfurt.
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Gehlberg: Endlich! Das Isolationslager wird geschlossen
Eintragsdatum: 2009-04-23 - Quelle: AGST
Das Kämpfen hat sich gelohnt. Der Landkreis hat dem Druck der Flüchtlinge und ihrer Unterstützer_innen nachgegeben. Das Isolationslager in Gehlberg soll schon am 28. Juni diesen Jahres geschlossen werden.
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Suhl: Soliaktionen zur Räumung des besetzten Hauses in Erfurt
Eintragsdatum: 2009-05-01 - Quelle: Indymedia
Wir dokumentieren einen Indymedia-Artikel zu den Soliaktionen in Suhl als Reaktion auf die Räumung des besetzten Hauses in Erfurt.
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Meiningen: Soliaktionen nach Topf-Squat Räumung
Eintragsdatum: 2009-05-01 - Quelle: Indymedia, AGST
Nach der Räumung des besetzten Hauses in Erfurt am 16.04.09 hat es auch in Meiningen Soli-Aktionen gegeben. Kurz nach der Räumung waren bereits an verschiedenen Stellen der Stadt Soli-Parolen für das Topf-Squat und Forderungen nach neuen Autonomen Zentren gesprüht worden. Dabei blieb es aber nicht: In der Nacht von Sonntag auf Montag landeten Pflastersteine in der Eingangstür der Agentur für Arbeit, und die Fassade wurde mit einem großen "Wir bleiben alle" Schriftzug verschönert. Auch in Meiningen werden sich die Menschen also nicht mit dem Ende des Besetzten Hauses Erfurt abfinden und für neue Autonome Zentren kämpfen.
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Ilmenau: Blaues Wunder abgefackelt
Eintragsdatum: 2009-05-02 - Quelle: AGST
In der Nacht des 1. Mai 2009 brannte in Ilmenau der Jugendclub "Blaues Wunder". Nachdem das Feuer bemerkt wurde, versuchte die Ilmenauer Feuerwehr den Brand zu löschen. Doch das Gebäude brannte restlos ab. Das "Blaue Wunder" war ein beliebter Treffpunkt von Ilmenauer Neonazis und Burschenschaftern.
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Kirchheim (Ilm-Kreis): Neonazikonzert aufgelöst
Eintragsdatum: 2009-05-04 - Quelle: AGST
In der Nacht vom 02.05.09 zum 03.05.09 löste die Polizei in Kirchheim ein illegales Konzert von Neonazis auf. Nachdem gegen ca. 100 Teilnehmer_innen Platzverweise ausgesprochen wurden, konnten weiterhin Tonträger, sowie faschistisches Propagandamaterial beschlagnahmt werden.
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Ilmenau: Polizei ermittelt wegen Brandstiftung / Schatoh distanziert sich
Eintragsdatum: 2009-05-04 - Quelle: AGST
Nachdem der Nazijugendclub "Blaues Wunder" in Ilmenau in der Nacht vom ersten auf den zweiten Mai vollständig abgebrannt ist, ermittelt die Polizei nach Informationen der Thüringer Allgemeine wegen Brandstiftung. Der vermeintlich bzw. ehemals "linke" Jugendclub "Schatoh" geht "auf Distanz" zu einer vermeintlichen Brandstiftung. Unabhängig davon, ob dem Brand wirklich eine politische Motivation zugrunde gelegen hat, raten wir vor allem den Antifas in Ilmenau in den nächsten Wochen und Monaten auf mögliche Vergeltungsaktionen der Nazis und des Staates vorbereitet zu sein.
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Meiningen: Neonazis mobilisieren gegen "Rock gegen Rechts"
Eintragsdatum: 2009-05-04 - Quelle: AGST
Am 8. Mai, dem Tag der Befreiung Europas von der deutschen Barbarei, findet in Meiningen wieder das Rock gegen Rechts-Konzert des Meininger Bündnis gegen Rechts (Link) statt. Seit einigen Wochen mobilisieren auch die selbsternannten "Autonomen" Nationalisten um Giftzwerg Sven Dietsch gegen die Veranstaltung.
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Eisenach: Erneute Abschiebung von Mohammed Sbaih geplant
Eintragsdatum: 2009-05-07 - Quelle: Flüchtlingsrat
Für den 12. Mai plant die Ausländerbehörde Eisenach erneut Mohammed Sbaih abzuschieben. Es ist der dritte Versuch den Palästinenser ins Westjordanland abzuschieben. Sbaih war einer der Sprecher des Protestes in Katzhütte. Um ihn ruhig zu stellen, verlegten ihn die Behörden von Katzhütte nach Eisenach. Anscheinend ist das noch nicht genug um den Protest der Flüchtlinge in Katzhütte gegen die unmenschlichen Lagerbedingungen zu brechen. Wir dokumentieren eine Pressemitteilung des Thüringer Flüchtlingsrates.
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Arnstadt: "Nazis wegrocken" am 13. Juni
Eintragsdatum: 2009-05-09 - Quelle: AGST
Am 13. Juni 2009 feiert die Thüringer Neonaziszene ihren 8. "Thüringentag der nationalen Jugend" in Arnstadt. Das wollen wir - antifaschistische Initiativen - aus Arnstadt und Umgebung nicht widerstandslos hinnehmen. Am 13. Juni wird es ab 12 Uhr eine Demonstration vom Hauptbahnhof durch die Innenstadt geben und danach eine Dauerkundgebung auf dem Markt als Anlaufstelle und Schutzraum. Auf dieser Homepage findet ihr aktuelle Infos, den Ablauf, einen Aufruf, Kontakt, Stuff und vieles mehr. Unterstützt den antifaschistischen Widerstand gegen das Nazifest in Arnstadt!
[zur Mobipage]
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Langewiesen: Polizei greift Garage an
Eintragsdatum: 2009-05-16 - Quelle: AGST
In der Nacht vom 15. zum 16. Mai haben bewaffnete und vermummte Polizist_innen die Garage, einen linken Jugendtreff in Langewiesen, angegriffen. Mehrere Menschen, die dort zuvor gemütlich beisammen saßen und standen, wurden durch den Einsatz von Reizgas und körperlicher Gewalt durch die Beamten verletzt. Eine Person musste mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht werden.
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Arnstadt: Eklat im Stadtrat
Eintragsdatum: 2009-05-18 - Quelle: AGST
In der jüngsten Sitzung des Anstädter Stadtrates am 14. Mai kam es zu einem Eklat, verursacht durch den Arnstädter Bürgermeister Hans-Christian Köllmer. Nach einer Kritik seitens Stadtrat Gerhard Pein an Köllmers zurückweisenden Umgang mit der AG "Demokratie braucht Zivilcourage" hinsichtlich einer Gegenveranstaltung zum "Tag der nationalen Jugend" in Arnstadt (Mobilisierungsseite zu den Gegenaktivitäten) konnte dieser nicht mehr an sich halten und riss sich seine demokratische Maske erneut vom Gesicht. Er entgegnete: "Manche könnten von mir sagen: Vielleicht ist er ein bisschen Nazi. Ich sage Nein! Im Nazi ist mir zu viel Sozialismus drin." Gerhard Pein verließ daraufhin den Plenarsaal.
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Suhl, Meiningen: Heraus gegen den Coburger Convent!
Eintragsdatum: 2009-05-18 - Quelle: AGST
Am 30. Mai 2009 findet in Coburg ein Treffen von zahlreichen Burschenschaften und anderen deutschtümmelnden, konservativen Männlichkeitsfanatikern statt. Dagegen gibt es in diesem Jahr eine überregionale, antifaschistische Demonstration. Informieren könnt ihr euch auf Infoveranstaltungen am 22. Mai in Suhl (19 Uhr, Alternatives Jugendzentrum "Grünes Haus", Gothaer Straße 105) und am 23. Mai in Meiningen (19 Uhr, Eine-Welt-Laden, Wintergasse 8). Weitere Infos zum Coburger Convent auf der
[Mobipage]
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8 Monate Haft wegen Verstoß gegen Residenzpflicht
Eintragsdatum: 2009-05-24 - Quelle: The Voice
Ganz unverblümt zeigt der deutsche Rechtsstaat sein rassistisches Gesicht, nun am Beispiel von Felix Otto. Er ist ein weiteres Opfer der rassistischen Residenzpflicht geworden. Durch eine offensichtlich rassistische Rasterfahndung am 30. April 2009 in die Fänge der Rechtsstaatler_innen geraten, soll er nun zunächst bis voraussichtlich November 2009 im Gefängnis Suhl-Goldlauter eingesperrt bleiben.
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Lauscha: Feuerwehr-Chef tritt für NPD an
Eintragsdatum: 2009-05-26 - Quelle: FW
Neben Uwe Bäz-Dölle aus Lauscha tritt auch der Ernstthaler Feuerwehr-Chef Manuel Franke für die NPD zu den Kreistagswahlen und für die DVU zu den Lauschaer Stadtratswahlen an. Diese Personalie entfachte jüngst eine Debatte in Thüringer Feuerwehr und Lokalpresse. Wir dokumentieren zwei Artikel aus der Südthüringer Tageszeitung "Freies Wort".
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Arnstadt: Die triste Bachstadt
Eintragsdatum: 2009-05-28 - Quelle: Netz gegen Nazis
Am 13. Juni steht Arnstadt ein Naziaufmarsch bevor, der der größte seit Anfang der 90er-Jahre werden könnte. Arnstadts Bürgermeister Hans-Christian Köllmer versucht behäbig Proteste zu unterbinden und wird am Tag des Aufmarsches in direkter Nachbarschaft zum Nazifest sein eigenes Traditionsfest feiern, das Schlossfest. Wir dokumentieren einen Artikel des Netz gegen Nazis.
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Zella-Mehlis: Wieder Naziangriff zu "Männertag"
Eintragsdatum: 2009-05-28 - Quelle: AGST
Wie in den Vorjahren kam es auch in diesem Jahr in Zella-Mehlis zu Angriffen durch Neonazis. Ein Opfer musste sich nach einer Nasenbeinfraktur stationärer Behandlung unterziehen. Auffällig wurde hier der allseits bekannte Nazischläger Florian Kessler, dem in den vergangenen Jahren desöfteren die Fäuste "ausrutschten".
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Arnstadt: Eine Kleinstadt und ihre Nazis
Eintragsdatum: 2009-05-31 - Quelle: AGST
Am 13. Juni 2009 feiert die Thüringer Neonaziszene in Arnstadt ihren 8. "Thüringentag der nationalen Jugend". Soweit ist das nichts ungewöhnliches. Arnstadt ist wegen seiner zentralen Lage schon oft zum Aufmarschgebiet Thüringer Neonazis geworden. Beunruhigend ist dabei der Umgang der Stadt mit den Faschisten. Dieser trägt Züge eines perfiden Schulterschlusses einer erzkonservativen Stadtadministration mit ihren Nazis.
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Gräfinau-Angstedt (Ilm-Kreis): Nazi-Hooligankonzert geplant
Eintragsdatum: 2009-06-03 - Quelle: AGST
Am 13. Juni diesen Jahres soll es im thüringischen Gräfinau-Angstedt (Ilmkreis) zu einem Konzert der neonazistischen Hooliganband Hungrige Wölfe (besser bekannt unter dem Namen Kategorie C) kommen. Nach außen hin versucht die Band seit längerem mit Aussagen wie "Fußball ist Fußball und Politik bleibt Politik" und "Wir dulden keine politischen Kopfverdreher auf unseren Konzerten. Weder von rechts noch von links." den Eindruck einer politisch neutralen Band zu vermitteln. Dass sie jedoch genau das nicht sind, zeigt sich schnell, wenn man beginnt ein wenig an der Oberfläche zu kratzen.
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Gräfinau-Angstedt: Neonazikonzert soll untersagt werden
Eintragsdatum: 2009-06-08 - Quelle: AGST, TA
Das geplante Neonazikonzert mit der Nazi-Hooliganband "Kategorie C" in Gräfinau-Angstedt (Teil der Gemeinde Wolfsberg) am kommenden Samstag, den 13. Juni 2009, bereitet dem Bürgermeister der Gemeinde Georg Juchheim (CDU) Sorgen, berichtet die Lokalzeitung Thüringer Allgemeine.
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Hildburghausen: Das Gegenteil von "gut" ist "gut gemeint"
Eintragsdatum: 2009-06-09 - Quelle: AGST, Indymedia
Am vergangenen Samstag (6. Juni 2009) fand in Hildburghausen eine Demonstration gegen die neofaschistische Wählergemeinschaft "Bündnis Zukunft Hildburghausen" (BZH) und deren Antritt zur Kreistagswahl statt. Dabei tat sich ein "Jugendbündnis gegen Extremismus" hervor, welches zur der Demonstration aufrief. Trotz aller Sympathie für engagierte Nazi-Gegner_innen darf eine solche Namensgebung, die auch den Aufruf durchzog, nicht unkommentiert bleiben.
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Kommunalwahl: 23 Mandate für NPD und DVU
Eintragsdatum: 2009-06-09 - Quelle: AGST
Die beiden neofaschistischen Parteien NPD und DVU errangen bei der Kommunalwahl 23 Mandate, verfehlten aber ihr Ziel, überall in Fraktionsstärke einzuziehen, deutlich. Trotzdem, kein Grund zur Entwarnung. Die Gefahr einer faschistischen Landtagsfraktion ab 30. August 2009 schwelt nach wie vor.
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Ilmenau: Forderung nach selbstverwalteten Jugendzentrum
Eintragsdatum: 2009-06-11 - Quelle: AGST
Am Nachmittag des 04.06.09 trafen sich Jugendliche in Ilmenau, um auf die verfehlte Jugendpolitik der Stadt hinzuweisen, sowie die Forderung nach einem antifaschistischen und selbstverwaltenden Jugendzentrum zu stellen. Desweiteren übten diese Jugendliche Kritik an einem derzeit bestehenden Jugendhaus. Bei dieser Aktion wurden mehr als 1500 Flyer unter die Ilmenauer Bevölkerung gebracht.
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Arnstadt: Alerta Arnstadt #4 erschienen
Eintragsdatum: 2009-06-11 - Quelle: AGST
In den vergangen Tagen erschien die vierte Ausgabe der Alerta Arnstadt, eines unregelmäßigen Infoflyers für Arnstadt und Umgebung. Herausgeberin ist der Infoladen Arnstadt. Im Schwerpunkt geht es um das Nazifest und die Gegenaktivitäten sowie die Diskussion darum in der Stadt. Die aktuelle Ausgabe findet ihr auf der Homepage des Infoladen Arnstadt: www.infoladen.de/arnstadt
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Gräfinau-Angstedt: Nazikonzert verboten bzw. abgesagt / Alternativ-Veranstaltung
Eintragsdatum: 2009-06-11 - Quelle: AGST
Das Nazikonzert mit Kategorie C in Gräfinau-Angstedt (Gemeinde Wolfsberg) am 13. Juni (AGST berichtete) findet nicht statt. Stattdessen mehren sich die Befürchtungen, dass die Neonazis ins einige Kilometer nördlich gelegene Kirchheim ausweichen.
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Suhl: Anquatschversuch des Verfassungsschutz
Eintragsdatum: 2009-06-11 - Quelle: AGST
Die Spitzelbehörde "Verfassungsschutz" (VS) versuchte am 11. Juni 2009 in Suhl einen jungen Antifaschisten anzuwerben. Der Genosse wurde subtil bedroht und eingeschüchtert. Er verwies den Mann aber konsequent nach draußen. Es geht dem VS wohl diesmal darum eine Kontaktperson in der Südthüringer Antifa-Szene zu rekrutieren.
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Arnstadt: Mehr als 400 Menschen auf Antifa-Demo / Schulterschluss zwischen Nazis und Konservativen
Eintragsdatum: 2009-06-15 - Quelle: AGST
Der 13. Juni 2009 wird sich in das politische Gedächtnis der Stadt Arnstadt einbrennen. Es ist der Tag an dem in Arnstadt ein historischer Schulterschluss vollzogen wurde. Konservative und Neonazis feierten zusammen in guter Nachbarschaft ihre Feste, während in der Innenstadt hunderte Menschen gegen die Arnstädter Zustände auf die Straße gingen.
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Ilmenau: "Auf in den Bildungsstreik?!"
Eintragsdatum: 2009-06-18 - Quelle: AGST
Aus Anlass des Bildungsstreiks wurden in Ilmenau Flugblätter verteilt, in denen eine Radikalisierung des Protestes gefordert wird. Wir dokumentieren an dieser Stelle das verteilte Flugblatt.
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Kirchheim: Zivilgesellschaftliche Kundgebung und Nazi-Protest
Eintragsdatum: 2009-06-20 - Quelle: AGST
Kirchheim soll nicht als "braunes Nest" Geschichte machen. Das war die Intention von einigen Bürger_innen der Gemeinde, als sie eine Kundgebung vor einem Fachwerkhof inmitten des Ortes anmeldeten. Etwa 50-60 Neonazis sahen das anders. Sie versammelten sich zu einer Gegenkundgebung. Das Spektakel artete zeitweise ist eine bizarre Ferndiskussion zwischen Nazis und Bürger_innen aus. Als Sieger sehen sich beide.
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Ilmenau: Umstrittener Imam kommt an die Uni
Eintragsdatum: 2009-06-21 - Quelle: AGST
Am kommenden Dienstag, den 23. Juni 2009, soll der Leipziger Imam Hassan Dabbagh an der TU Ilmenau über die "Stellung der Frau" im Islam sprechen. Dass es sich bei Dabbagh um einen ausgewiesenen Frauenfeind und Unterstützer des Djihad handelt, darüber weiß das Rektorat bereits bescheid. Über ein Verbot der Veranstaltung wird derzeit beraten. Da sich das Rektorat auch an organisierten Neonazis nicht stört, könnte auch diese Veranstaltung an der Uni Einzug halten.
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Ilm-Kreis: Neonazis bedrohen Antifaschist
Eintragsdatum: 2009-06-22 - Quelle: AGST
Am gestrigen Sonntag, den 21. Juni, wurde ein Antifaschist in Gräfenroda von Neonazis aus dem Spektrum der freien Kräfte bedroht. Vor seinem Wohnhaus tauchten etwa ein Dutzend Neonazis auf, um ihren rechten Terror zu verbreiten. Wir dokumentieren den Indymedia-Artikel.
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Ilmenau: Veranstaltung mit Islamisten abgesagt!
Eintragsdatum: 2009-06-22 - Quelle: AGST
Die für Dienstag geplante Veranstaltung mit dem Islamisten Hassan Dabbagh (AGST berichtete) an der TU Ilmenau wurde heute (Montag, 22. Juni) vom Rektorat abgesagt. Nicht weil man Sexismus und Antisemitismus kein Podium geben will, sondern weil Dabbagh im Visier des Inlandsgeheimdienstes ist.
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Recherche: Zur Naziband "Novus Ordo Mundi"
Eintragsdatum: 2009-06-29 - Quelle: AGST
Seit 2009 musizieren drei Neonazis aus dem Raum Südthüringen unter dem Namen "Novus Ordo Mundi"(dt: Neue Weltordnung). Obwohl die derzeitigen Tendenzen in der Südthüringer Neonazi-Szene eher in Richtung Hatecore tendieren, entschieden sich die drei Mitglieder dafür, ein Liedermachertrio zu bilden. Neben eigenen Liedern spielen die Neonazis auch Cover-Stücke von anderen Nazibands. Ihr erster Auftritt fand am 13. Juni 2009 in Arnstadt beim "Thüringentag der nationalen Jugend" statt.
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Arnstadt: AG "Demokratie braucht Zivilcourage" in Existenzkrise
Eintragsdatum: 2009-06-29 - Quelle: AGST
Der 13. Juni 2009 ist vorbei. Der Naziaufmarsch ging reibungslos über die Bühne, was im Wesentlichen der rechtspoulistischen Fraktion um Bürgermeister Hans-Christian Köllmer zu "verdanken" ist. Doch auch im zivilgesellschaftlichen Lager rumort es. Der langjährige Vorsitzende der AG "Demokratie braucht Zivilcourage", Pfarrer Michael Damm, legte nach dem Fiasko um den 13. Juni jetzt aus Protest sein Amt nieder.
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